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Über den KLL

König Ludwig Lauf

Die Geschichte

Seit 1968 auf den Spuren des Märchenkönigs

Was 1967 mit einer Idee in einem Oberammergauer Wirtshaus begann, entwickelte sich zu einer der traditionsreichsten Skimarathonveranstaltungen Europas und zum größten Volksskilanglauf Deutschlands.

Der König Ludwig Lauf ist weit mehr als ein Skirennen. Er verbindet seit Jahrzehnten sportliche Herausforderung mit einer einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft, internationale Langlaufgeschichte mit bayerischer Gastfreundschaft und Spitzensport mit Breitensport. Seine Strecke führt durch jene Landschaft, die bis heute untrennbar mit König Ludwig II. verbunden ist: von Ettal hinein in das Graswangtal, vorbei an Schloss Linderhof und zurück in Richtung Oberammergau.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert schreiben hier Tausende Sportlerinnen und Sportler, Helfer, Vereine und Menschen aus der Region gemeinsam an einer Geschichte, die 1968 ihren Anfang nahm.

1967: Eine Idee wird geboren

Die Geschichte beginnt ein Jahr vor dem ersten Start.

Fritz Lang und Benedikt Stückl entwickelten 1967 in Oberammergau die Idee für einen großen Volksskilanglauf. Ihr Anspruch war bemerkenswert: Der neue Lauf sollte länger werden als der bereits weltberühmte schwedische Vasaloppet.

Dieser führte damals über 89 Kilometer.

Also wurden für Oberammergau 90 Kilometer geplant.

Der ursprüngliche Name lautete:

„Bayerischer Skilanglauf – Auf König Ludwigs Spuren“

Der Name war Programm. Die Strecke führte durch jene Landschaft, die eng mit König Ludwig II. verbunden ist und teilweise zu seinem ehemaligen Besitz gehörte.

Aus einer Oberammergauer Idee entstand damit schon zu Beginn ein außergewöhnlich ambitioniertes Projekt.

17. März 1968: Der erste König Ludwig Lauf

Am 17. März 1968 war es so weit.

Die Skiabteilung des TSV Oberammergau veranstaltete den ersten Lauf. Ausgeschrieben waren zwei Distanzen über 45 und 90 Kilometer. Der lange Wettbewerb bestand aus einer Doppelrunde.

Der Start befand sich am Sportplatz in Ettal, das Ziel beim sogenannten Frauenwasserl im Ettaler Weidmoos. Fast zwei Meter Schnee sollen damals gelegen haben.

796 Teilnehmer gingen bei der Premiere an den Start.

Für eine vollkommen neue Langlaufveranstaltung war das bereits eine beeindruckende Zahl.

Forstdirektor Alfred Artmann spielte bei der Umsetzung und der Streckenführung eine wichtige Rolle. Frauen durften zu dieser Zeit auf der langen Distanz noch nicht starten – ein Umstand, der sich erst Jahre später ändern sollte.

Der erste Sieger der langen Strecke wurde Klaus Niedermeier.

Damit war der Grundstein gelegt.

Vom Oberammergauer Volkslauf zum internationalen Skimarathon

Das Wachstum begann unmittelbar.

1969 kamen bereits 871 Teilnehmer, 1970 wurde mit 1.130 Sportlern erstmals die Marke von 1.000 Teilnehmern überschritten. Nur drei Jahre nach der Premiere standen 1971 schon 1.383 Langläufer am Start. In diesem Jahr nahm auch erstmals ein Norweger am König Ludwig Lauf teil.

1973 kamen die ersten Teilnehmer aus Italien.

Spätestens jetzt wurde aus einer bayerischen Veranstaltung zunehmend ein internationaler Skimarathon.

1974 standen bereits mehr als 2.000 Läufer am Start, darunter über 300 Teilnehmer aus dem Ausland. In dieser Zeit wurde der König Ludwig Lauf zusammen mit dem Dolomitenlauf in Österreich und der Marcialonga in Italien Teil des Alpentris.

Damit begann die internationale Vernetzung der großen europäischen Skimarathons.

Pauli Siitonen und die großen Namen des Langlaufs

Mit der zunehmenden internationalen Bedeutung kamen auch einige der besten Langdistanzläufer ihrer Zeit nach Oberammergau.

Einer prägte die Geschichte des König Ludwig Laufs besonders:

Pauli Siitonen.

Der Finne gewann den König Ludwig Lauf in den 1970er- und frühen 1980er-Jahren insgesamt sechsmal. Siitonen gilt zugleich als einer der entscheidenden Wegbereiter der heutigen Skating-Technik. Der nach ihm benannte „Siitonen-Schritt“ war eine Vorstufe des modernen Skatings.

Jahrzehnte später stellte der Tscheche Stanislav Řezáč mit ebenfalls sechs Siegen die Bestmarke Siitonens ein.

Zahlreiche weitere internationale Spitzenläufer aus Skandinavien, Mitteleuropa und darüber hinaus machten den König Ludwig Lauf über die Jahrzehnte zu einem festen Treffpunkt der internationalen Skimarathonszene.

1976: Der Lauf findet seine Heimat im Februar

Die ersten Veranstaltungen waren noch im März ausgetragen worden.

1976 rückte der König Ludwig Lauf erstmals in den Februar – jenen Zeitraum, mit dem er bis heute verbunden ist.

Gleichzeitig entstand eine beeindruckende Streckenführung: von Ettal über Linderhof und Graswang nach Oberammergau, weiter über Unterammergau, Altenau und Unternogg bis nach Wildsteig und wieder zurück.

90 Kilometer durch das Ammertal und die Ammergauer Alpen.

Mehr als 2.100 Teilnehmer waren dabei.

1977 wurde der König Ludwig Lauf erstmals als zweitägige Veranstaltung ausgetragen. Neben den langen Distanzen wurden kürzere Familienläufe angeboten. Damit zeichnete sich bereits eine Philosophie ab, die den Lauf bis heute prägt: Weltklasse und ambitionierter Skimarathon auf der einen Seite, Breitensport und Nachwuchs auf der anderen.

Im gleichen Jahr wurde der König Ludwig Lauf innerhalb des TSV Oberammergau zu einer eigenen Abteilung.

1978: Gründungsmitglied der Worldloppet-Familie

1978 wurde ein Meilenstein erreicht, dessen Bedeutung bis heute anhält.

Der König Ludwig Lauf gehörte zu den Gründungsmitgliedern der Worldloppet Ski Federation.

Worldloppet vereint die bedeutendsten Skimarathonveranstaltungen verschiedener Länder. Der König Ludwig Lauf vertritt Deutschland seit der Gründung dieser internationalen Vereinigung.

Damit stand Oberammergau endgültig in einer Reihe mit legendären Rennen wie dem Vasaloppet, Marcialonga, Engadin Skimarathon, American Birkebeiner oder Birkebeinerrennet.

1979 kamen bereits Sportler aus 23 Nationen nach Oberammergau. Zur Begrüßung der internationalen Gäste fand vor dem Passionstheater eine Zeremonie statt; ein Fackelzug zog durch den Ort.

Der König Ludwig Lauf war längst mehr als ein regionales Sportereignis.

Er war international geworden.

1980: Frauen erobern die 90 Kilometer

Ein wichtiges Kapitel begann 1980.

Erstmals durften Frauen auch auf der 90-Kilometer-Distanz starten.

Gleichzeitig wurde eine weitere Schallmauer durchbrochen:

Mehr als 3.000 Teilnehmer kamen nach Oberammergau und Ettal.

1981 folgten rund 3.300 Teilnehmer, 1982 etwa 3.450.

1983 erreichte der Lauf mit rund 3.700 Teilnehmern einen historischen Höchststand dieser Ära.

Eine kleine Veranstaltung, die 15 Jahre zuvor mit 796 Teilnehmern begonnen hatte, gehörte nun endgültig zu den großen internationalen Skimarathons.

Schnee, Wetter und die Kunst des Improvisierens

Zur Geschichte des König Ludwig Laufs gehören nicht nur große sportliche Momente.

Sie ist zugleich eine Geschichte des Wetters.

Bereits 1972 musste die Veranstaltung wegen Schneemangels erstmals abgesagt werden. Weitere Absagen und Streckenänderungen folgten.

1977 wurden aus 90 Kilometern 73 Kilometer.

1983 waren aufgrund der Schneeverhältnisse nur 70 Kilometer möglich. 1984 verabschiedeten sich die Organisatoren endgültig von der ursprünglichen 90-Kilometer-Distanz und reduzierten den Hauptlauf auf 65 Kilometer.

Nach schwierigen Wintern setzte sich schließlich eine lange Strecke um etwa 50 Kilometer durch.

Die Geschichte zeigt dabei etwas, das bis heute zum König Ludwig Lauf gehört: Anpassen, improvisieren und trotzdem alles versuchen, um den Sportlern einen Lauf zu ermöglichen.

1986 beispielsweise beschädigte ein starker Föhneinbruch die Loipen unmittelbar vor der Veranstaltung. Freiwillige aus Oberammergau und den Nachbarorten arbeiteten gemeinsam mit der Bundeswehr rund um die Uhr. Schließlich konnte eine 25-Kilometer-Runde präpariert werden, die zweimal gelaufen wurde.

1989 wurden mehr als 3.000 Kubikmeter Altschnee bewegt, um den Lauf trotz schwieriger Bedingungen durchführen zu können.

Der König Ludwig Lauf und seine Region

Genau diese Geschichten erklären, weshalb der König Ludwig Lauf ohne seine Heimat nicht denkbar wäre.

Seit 1968 wird die Veranstaltung von Menschen aus Oberammergau, Ettal, Graswang und den umliegenden Gemeinden getragen.

Feuerwehren, Bergwacht, BRK, Sportvereine, Gemeinden, Grundstückseigentümer, Forst, Behörden, Institutionen und viele weitere Organisationen arbeiten zusammen.

Heute sind bei einer Veranstaltung rund 400 freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Sie präparieren Strecken, sichern Kreuzungen, betreuen Verpflegungsstationen, organisieren Start und Ziel, kümmern sich um Teilnehmer und helfen dort, wo Hilfe benötigt wird.

Diese Gemeinschaft ist ein wesentlicher Bestandteil der DNA des König Ludwig Laufs.

Professionelle Sportveranstaltung und familiäre Atmosphäre sind hier kein Gegensatz.

Die 1990er: Neue Internationalität und neue Wettbewerbe

Nach schwierigen schneearmen Wintern begann in den 1990er-Jahren eine weitere Entwicklungsphase.

Oberammergau übernahm zeitweise sogar das Generalsekretariat der Worldloppet-Bewegung und spielte damit auch organisatorisch eine wichtige Rolle innerhalb der internationalen Skimarathonfamilie.

1995 kamen zwei Formate hinzu, die den König Ludwig Lauf über viele Jahre begleiten sollten.

Erstmals wurde im Rahmen der Veranstaltung eine Weltmeisterschaft im Skilanglauf für Ärzte und Apothekerausgetragen.

Gleichzeitig entstand mit dem Mini-Kini ein eigenes Angebot für Kinder. Bereits im Jahr 2000 nahmen mehr als 200 Kinder daran teil.

Damit wurde die Spannweite des König Ludwig Laufs noch größer: internationale Spitzenathleten, ambitionierte Freizeitläufer, Ärzte und Apotheker sowie der Langlaufnachwuchs standen gemeinsam im Mittelpunkt eines Veranstaltungswochenendes.

1997: Aus einer TSV-Abteilung wird der König Ludwig Lauf e.V.

Auch organisatorisch entwickelte sich die Veranstaltung weiter.

Seit 1977 hatte der König Ludwig Lauf als eigene Abteilung des TSV Oberammergau bestanden.

Am 4. Juli 1997 wurde daraus ein eigenständiger, im Vereinsregister eingetragener Verein.

Der König Ludwig Lauf e.V. übernahm fortan die Verantwortung für die Veranstaltung.

Damit erhielt eine über Jahrzehnte gewachsene Bewegung ihre bis heute bestehende organisatorische Heimat.

Vom Volkslauf zum internationalen Rennsport

Um die Jahrtausendwende wurde der internationale Skimarathon-Sport zunehmend professioneller.

2000 gründete die FIS ihren Skilanglauf-Marathon-Cup. Auch der König Ludwig Lauf wurde Teil dieser Entwicklung und verband fortan noch stärker Breitensport mit internationalem Leistungssport.

In den folgenden Jahren standen einige der besten Marathonläufer der Welt in Ettal am Start.

Besonders prägend war der Tscheche Stanislav Řezáč, der zwischen 2000 und 2012 insgesamt sechsmal die klassische Langdistanz des König Ludwig Laufs gewann.

Der Lauf blieb aber immer das, was er seit 1968 gewesen war: ein Rennen, bei dem wenige Meter hinter der internationalen Elite Freizeit- und Amateursportler aus aller Welt auf dieselbe Strecke gingen.

2011: Der König Ludwig Lauf wird zum Live-Ereignis

2011 erreichte die mediale Wahrnehmung eine neue Dimension.

Der klassische Hauptlauf wurde erstmals live im Fernsehen und im Internet übertragen.

Von 2011 bis 2016 war der König Ludwig Lauf zudem Bestandteil der internationalen Ski-Classics-Serie.

Damit rückte das Rennen noch stärker in den Fokus des professionellen Skimarathonsports und eines internationalen Publikums.

2014 zeigte sich gleichzeitig erneut die enorme Organisationskraft der Veranstaltung. Wegen schwieriger Schneeverhältnisse konnte das eigentliche Ziel in Oberammergau nicht genutzt werden. Start und Ziel wurden nach Ettal verlegt und die lange Strecke als Doppelrunde durchgeführt.

Trotzdem gingen rund 4.200 Teilnehmer an den Start.

2018: König Ludwig auch ohne Ski

50 Jahre nach dem ersten Skimarathon wurde die Geschichte um ein neues Kapitel erweitert.

2018 fand erstmals der König Ludwig Trail statt.

Nun konnten Läufer die Landschaft zwischen Ettal und Oberammergau auch ohne Ski erleben.

Damit öffnete sich die Marke König Ludwig Lauf zunehmend für den Ganzjahressport. Aus dem Trail entwickelte sich die heutige Sommertradition weiter.

Die heutige König Ludwig Lauf Sommeredition führt dieses Konzept mit Halbmarathon, Panoramalauf, Wellnesslauf und Kids Trail fort.

Winter wie Sommer verbindet beide Veranstaltungen dieselbe Idee: Bewegung in einer außergewöhnlichen Natur- und Kulturlandschaft.

2019: Weltrekord auf der Zielgeraden

2019 sorgte der König Ludwig Lauf für einen außergewöhnlichen sportlichen Moment.

Erstmals wurde der König Ludwig SuperSprint über 100 Meter ausgetragen.

Der italienische Rollski-Weltmeister Emanuele Becchis benötigte auf Langlaufski lediglich 10,78 Sekunden.

Weltrekord.

Damit schrieb sich der König Ludwig Lauf neben seiner Skimarathontradition auch über die kürzestmögliche Distanz in die Langlaufgeschichte ein.

Herausforderungen einer neuen Zeit

Die folgenden Jahre zeigten deutlicher denn je, vor welchen Herausforderungen Wintersportveranstaltungen stehen.

2020 musste der König Ludwig Lauf wegen Schneemangels abgesagt werden.

2021 verhinderte die COVID-19-Pandemie die reguläre Austragung.

2022 kehrte der König Ludwig Lauf zurück, bevor erneut schwierige Winter folgten.

Auch 2024 und 2025 konnte die Veranstaltung wetterbedingt nicht wie geplant stattfinden. 2025 hatten warme Temperaturen, Sturm und starker Regen die Loipen so stark beschädigt, dass eine Durchführung nicht mehr verantwortbar war.

Doch Aufgeben war nie Teil der Geschichte dieses Laufs.

Eine neue Strategie für die Zukunft

Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre entstand eine grundlegende Neuausrichtung.

Statt ausschließlich auf eine lange, durchgängige Strecke zu setzen, entwickelten die Organisatoren ein skalierbares Streckenkonzept. Im Mittelpunkt steht eine möglichst zuverlässig präparierbare Kernrunde, die abhängig von den Schneeverhältnissen erweitert werden kann.

Das Prinzip lautet:

Vom sicheren Kern zur maximal möglichen Strecke.

Damit verbindet der König Ludwig Lauf seine Tradition mit den Anforderungen eines sich verändernden Klimas.

Unterstützt wird diese Strategie unter anderem durch den Deutschen Skiverband, die Gemeinden Oberammergau und Ettal sowie die Region Ammergauer Alpen.

2026: Der König Ludwig Lauf ist zurück

Nach zwei aufeinanderfolgenden wetterbedingten Ausfällen gelang 2026 das Comeback.

Am letzten Januar- und ersten Februartag kehrten die Sportler auf die Loipen zwischen Ettal, Graswang und Oberammergau zurück.

Bereits am Samstag gingen rund 1.300 Langläuferinnen und Langläufer in den Freistilwettbewerben an den Start. Am Sonntag folgten noch einmal mehr Teilnehmer in der klassischen Technik.

Bei nahezu idealen Winterbedingungen feierte die internationale Worldloppet-Familie die Rückkehr des deutschen Traditionsrennens.

Gleichzeitig wurden im Rahmen des König Ludwig Laufs wieder die Deutschen Meisterschaften im Skimarathonausgetragen.

Nach schwierigen Jahren war dieses Wochenende mehr als nur eine weitere Ausgabe des Rennens.

Es war ein Neubeginn.

Tradition bedeutet, sich weiterzuentwickeln

Von 796 Teilnehmern im Jahr 1968 zu einem international bekannten Skimarathon.

Von 90 Kilometern auf Holzski zu klassischen und freien Wettbewerben unterschiedlicher Distanzen.

Vom reinen Männerwettbewerb zu einer Veranstaltung für Frauen und Männer, Kinder, Freizeitläufer und internationale Spitzenathleten.

Vom Bayerischen Skilanglauf „Auf König Ludwigs Spuren“ zu einem Gründungsmitglied der Worldloppet-Familie.

Vom reinen Winterrennen zur König Ludwig Lauf Sommeredition.

Und von einer 90 Kilometer langen Strecke zu einem flexiblen, zukunftsfähigen Streckensystem.

Die Geschichte des König Ludwig Laufs zeigt, dass Tradition nicht bedeutet, stehen zu bleiben.

Tradition bedeutet, seine Wurzeln zu kennen und trotzdem den Mut zu haben, sich immer wieder neu zu erfinden.

Mehr als ein Rennen

Geblieben ist über all diese Jahrzehnte etwas, das sich kaum in Kilometern, Zeiten oder Teilnehmerzahlen ausdrücken lässt.

Die besondere Atmosphäre.

Der frühe Morgen im Startgelände von Ettal. Die Basilika im Hintergrund. Tausende Ski im Schnee. Der erste Blick hinein ins Graswangtal. Die Passage durch die Landschaft König Ludwigs II. Der Weg Richtung Linderhof. Die Helfer an der Strecke. Zuschauer, Glocken und Zurufe. Und schließlich das Ziel.

Hier treffen Olympiateilnehmer auf Hobbyläufer, Worldloppet-Master auf Menschen, die ihren ersten Skimarathon bestreiten, und Sportler aus mehr als 30 Nationen auf eine Region, die ihren Lauf seit Jahrzehnten gemeinsam möglich macht.

Vielleicht ist genau das das Geheimnis des König Ludwig Laufs.

Er gehört nicht nur den Siegern.

Er gehört allen, die ihn laufen, organisieren, unterstützen und weitertragen.

Seit 1968.
Auf König Ludwigs Spuren.
Im Herzen der Ammergauer Alpen.

Engagement

König Ludwig Lauf macht Schule · Ehrenamtlich mithelfen

Partner, Verbände und Presse

Partner und Sponsoren · Presse

Verbände & Serien

Der König Ludwig Lauf ist Teil starker Verbände und internationaler Serien.